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Ausflug ins Ägyptische Museum am 17.02. und 10.03. 2017

Fragen über Fragen.

Die erste Frage. Nachdem wir das Museum betreten hatten, dem Vortrag einer Ägyptologin über die Horus Statue andächtig lauschten und den Blick schweifen ließen, fiel uns auf, dass viele Statuen keine Nasen hatten. Da kommt schon die Frage auf, hatten die Menschen im alten Ägypten keine Nasen?

Die Antwort erfährt man nach der Führung. Während des Berichtes über Begräbnisse, Mumien und Sarkophage, kam die Frage auf, hat sich Russland für seine Matrjoschka Puppen davon inspirieren lassen? – Diese Frage haben wir uns selbst beantwortet.

Nach der Märchenstunde über die Löwengöttin Sachmet, die wir nicht vorwegnehmen wollen, durften wir allein das Museum erkunden.

Um es nochmal zusammenzufassen, der Ausflug war lustig und lehrreich. Wir können das Ägyptischen Museum jedem empfehlen es zu besuchen.

Übrigens, von Pharao Cheops, der die größte Pyramide in Auftrag gegeben hat, existieren nur zwei winzige Statuen (H 5,7 cm, B 3 cm, T 4,5 cm). Davon steht eine in München und die andere in Kairo.