• as-014klein.jpg
  • aimgp9709klein.jpg
  • af-lissy-05klein.jpg
  • a-imgp0006klein.jpg
  • aimgp9746klein.jpg

Das differenzierte Doppelstundenmodell

Das differenzierte Doppelstundenmodell sieht einen erhöhten Anteil an Doppelstunden nach Vorgabe der Fachbereiche vor.
Der im achtjährigen Gymnasium geforderte methodisch abwechslungsreiche, kompetenzorientierte Unterricht lässt sich so leichter umsetzen.

Die Pause innerhalb einer Doppelstunde kann je nach Unterrichtssituation variabel verschoben werden, um prozessorientierte und experimentelle Phasen zu ermöglichen.

 

Entschleunigung des Unterrichtstages
- weniger zeitraubende Stundenwechsel, bei denen evtl. der Klassenraum gewechselt weden muss

- entspannte Atmosphäre im Unterricht und im Schulhaus führt zu positivem Lernklima und Zufriedenheit

Reduzierte Anzahl von Unterrichtsfächern pro Tag
- führt zu übersichtlichen Stundenplänen
- weniger volle Schultaschen
- auf weniger Fächer umstellen
- weniger unterschiedliche Hausaufgaben

Konzentriertes und intensives Lernen und Unterrichten durch weniger Fächer pro Schultag
- mehr Zeit für jedes Thema
- mehr Übungsphasen zum Vertiefen des Lernstoffes

Methodenvielfalt
- mehr Praktika, Übungs- und Experimentierphasen, Diskussionsrunden, Rollenspiele und andere Methoden
- offener Unterricht, spannender

Keine Abspracheprobleme bei zweistündigen Schulaufgaben