• SLDsDSCN0253.JPG

Das Mysterium um die Gruppenreferate in der Geographie der Klasse 7b

Das Mysterium des brodelnden Wassertopfes

Alles fängt an mit einem Mann, der nach Island fährt und nass zurückkommt. Doch was ist da wohl passiert?

An einem schönen Nachmittag in den Ferien unternahm ein Mann eine Tour nach Island. Dort schloss er sich einer Gruppe Touristen an und machte mit ihnen eine sensationelle Entdeckung: Ein brodelndes Loch, aus dem heißes, ja fast kochendes Wasser spritzt und warme Dämpfe mit sich bringt, ist direkt vor ihm.

Dem Mann wird erklärt, dass es sich hier um ein Naturphänomen handelt, welches Geysir heißt. Der Geysir vor ihm wird „Großer Geysir“ genannt, weil sein heißes Wasser alle 10 Minuten bis zu 80 Meter aus dem Grund nach oben spritzt. Außerdem ist er ein Naturdenkmal.


Die Gruppe setzt ihren Weg fort und kommt an einem erloschenen Geysir vorbei. Dieser kann nicht mehr ausbrechen, außer es gibt ein Erdbeben und das bis zu 70°C heiße Wasser tritt durch den Eruptionskanal nach oben. Jeder der Touristen und der Mann bekommen einen Flyer, worauf alle bekannten Geysire verzeichnet sind. Dort findet man auch den „Hot Pot“, ein erloschener Geysir, der heute hauptsächlich als Badewanne genutzt wird. Er hat vergleichsweise kaltes Wasser für einen Geysir, nämlich eine Temperatur von etwa bis zu 46°C! Dort wird ihm auch noch erklärt, dass wegen dem nahe gelegenen Vulkan die Geysire wohl bald mit Lava verstopft sein werden, wenn dieser ausbricht.

Die Gruppe kehrt zurück zum großen Geysir und die Führerin schüttet Spülmittel in den Geysir, damit dieser schneller ausbricht. Hätte man das tun dürfen? NEIN, denn der Geysir kann dadurch erlöschen. Der Mann passt nicht auf und die riesige weiße Säule kommt direkt auf ihn herunter und er ist klatschnass!

Plötzlich meldet sich eine Schülerin der 7b und erinnert die Mitschülerinnen, die so gefesselt von diesem Referat waren, dass sie gerade mit ihrer Lehrerin Frau Biechele in ihrer Geostunde sitzen und etwas über die Geysire Islands lernen.

Anna Obieglo& Anna Müller, G7b

 

Ich aß gerade mit meiner Familie zu Mittag, als ich Schreie hörte und plötzlich wurde alles rot. Was ist passiert?

Als ich, wie gesagt, zu Mittag aß, ist Gestein in der Magmakammer des Schichtvulkans Vesuv geschmolzenen und mit Asche, Rauch und Staub durch den Eruptionskanal und den Krater geschossen. Schichtvulkane sind Vulkane mit Schichten aus Lava und Asche. Es gibt auch noch Schild- und submarine Vulkane. Die Bezeichnung Schildvulkane kommt von der schildartig aufgewölbten Form dieses Vulkantyps. Submarine Vulkane sind Vulkane im Meer. Weitere bekannte Vulkane in Italien sind Stromboli und Ätna. 


Als der Vesuv ausbrach strömte ein Lavastrom durch Pompeij, meiner Heimatstadt. So ein Vulkanausbruch kann auch einen Tsunami, Erdbeben und Temperatursenkungen auslösen. Temperatursenkungen entstehen durch den Ascheregen, der die Sonne verdunkelt.

Das alles war zum Glück nur ein Gedanke einer Schülerin der Klasse G7B bei einem Referat über Vulkane in Italien in Geografie bei Frau Biechele.

Tabea, Isabel, Klasse 7b