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Gedicht über unsere Zeit in Rom


1. Am Sonntag standen wir am Bus bereit
für eine richtig tolle Zeit.
Doch bevor wir konnten unsere Reise starten,
mussten wir erstmal lange warten.

Am Checkpoint war es ziemlich voll,
so waren die drei Stunden dort nicht so toll.
Aber als wir endlich unsere Zimmer bezogen,
war diese Zeit schon längst verflogen.

2. Kurz darauf sollten wir erste Eindrücke bekommen,
deshalb haben wir alle unsere Stadtkarten mitgenommen.
Alle Plätze waren wunderbar
und jede Statue glänzte wie ein Star.
Auf der Spanischen Treppe hatten wir die Sonne im Gesicht
und diese spendete uns auch viel Licht.
Nach dem Abendessen war sie dann weg
und wir sahen nicht mehr den Dreck.
Am Schluss lernten wir noch Matthias kennen,
unseren Reiseführer, dem alle hinterherrennen.

3. Am zweiten Tag waren wir im Vatikan,
das war von Anfang an unser Plan.
Wir waren auf der Kuppel vom Petersdom oben.
Dies ist ziemlich weit entfernt vom Boden.
Nach dem ersten Pizzaessen
sind wir nach der Nekropole und den Museen nur noch gesessen.
Im Zimmer fiel jeder von uns schnell ins Bett,
wie ein leicht kaputtes Brett.

4. Am nächsten Morgen ging´s gleich los
nach einem Frühstück mit Brot und Toast.
Nach der Laterankirche war dann klar,
die Kirchen hier sind wunderbar.
Nach ein paar Nonnen in Klausur
staunten alle nur.
Der Weg zum Kolosseum und Forum Romanum sollte uns beglücken
und uns ein Stück näher zum Eis hin rücken.
Den Sonnenuntergang durften wir dann am Meer betrachten
und alle waren in Ostia und lachten.

5. Donnerstags durften wir die größten Katakomben Roms erkunden,
wo wir haben Skelette gefunden.
Zu St. Paul vor den Mauern ging´s bergauf und –ab,
so hielt Herr Ettl uns sehr auf Trab.
Dort betrachteten wir die Bilder der Päpste im Lauf,
schon schauten wir zum leuchtenden Franziskus rauf.
Die freie Zeit danach nutzten wir, um in der Sonne zu liegen,
bevor wir zum Schluss die Treppen zur Galleria Borghese bestiegen.

6. Der letzte Tag war nun gekommen
und eigentlich wollten wir uns nochmal sonnen.
Doch es nieselte durch das Loch ins Pantheon hinein.
Dies war so schön wie ein Glitzerschein.
Später in der Synagoge angekommen,
haben wir eine jüdische Führerin bekommen.
Die Informationen von dieser waren sehr interessant
und auch die Schönheit der Synagoge haben wir schnell erkannt.
Am Campo di Fiori durften wir das Marktgeschehen betrachten,
das nicht nur alle Römer achten.

7. Nachdem wir alle noch am Tiber lagen,
mussten wir schließlich Matthias „Tschüss“ sagen.
Zum Schluss waren wir noch in Trastevere shoppen,
mit dem Abendessen zusammen war das kaum zu toppen.
Damit der Abend konnte nur gelingen,
ließen wir ihn bei der besten Eisdiele ausklingen.
Am Samstag war es dann so weit,
die Abreise gelang in kurzer Zeit.

8. Die Romfahrt, die ist sehr gelungen,
denn sie war mit Erfolg und Spaß umschlungen.