Ein herzliches Willkommen den neuen Schülerinnen der 5.Klassen

 

Traditionell begann der erste Schultag für unsere neuen Mitschülerinnen und Eltern mit einem ansprechenden Gottesdienst in der Institutskirche der Congregatio Jesu.

Danach wurden die Schülerinnen und ihre Angehörigen von unserem Direktor, Dr. Gruber, und dem Vorstandsmitglied des Fördervereins, Herrn Kunzendorf, herzlich begrüßt.

Bevor die Mädchen mit ihren Klassenleitungen in ihre neuen Räume gingen, gab es noch ein „Fotoshooting“ für die mit Recht stolzen Eltern.

Diese Klassenfotos, die der Kunstlehrer Herr Pfeffer gemacht hat, bekommen die Schülerinnen im Laufe der nächsten Woche vom Förderverein als Geschenk überreicht.

 

Der Anfangsgottesdienst für die neuen Schülerinnen der fünften Jahrgangsstufe, der unter dem Motto „Achtung-Fertig-LosSTARTen“ stand und von Schülerinnen der Klasse G 6c vorbereitet worden war, stellte als Anspiel eine sommerliche Ferienszene heraus. Diese wurde aber abrupt durch einen lauten Glockenschlag beendet, denn das neue Schuljahr 2012/2013 forderte sein Recht ein.

Während die sommerlichen Utensilien weggeräumt wurden, wurde der Song „summertime sadness“ eingespielt, der die Traurigkeit darüber, dass die erholsamen Ferien ihr Ende gefunden hatten, zum Ausdruck brachte.

Im Tagesgebet rief der Zelebrant Gott an und betete darum, dass er die Schülerinnen auf ihren neuen Wegen begleiten möge, damit ihnen der sicherlich auch graue Schulalltag nicht den Atem nimmt. Es schloss sich der Kanon „Miteinander wachsen“ an, der nach der Lesung sogar als vielstimmiger Kanon gesungen werden konnte. Die von drei Schülerinnen vorgenommene Lesung des Textes „Auf dem Weg“ stellte den Wunsch und die Notwenigkeit heraus, „Unterwegsgefährtinnen“ zu finden, die „Befürchtungen, Hoffnungen und Träume“ teilen. Als Evangeliumstext wurde die Perikope „Der Gang Jesu auf dem Wasser“ (Mt 14, 22-33) vorgetragen. Die Predigtgedanken stellten die Intention Jesu heraus, den Menschen zu zeigen, wer sie überhaupt sind und was sie eigentlich auf der Basis des Glaubens und des Vertrauens an Gott im Alltag vermögen.

Die Fürbitten hoben die Notwendigkeit heraus, über passendes Schuhwerk zu verfügen, um die verschiedenen Wege im neuen Schuljahr bestehen zu können: So wurden Wanderschuhe, Sportschuhe, Freizeitschuhe, Festtagsschuhe, große und kleine sowie ausgetretene und beschädigte Schuhe jeweils mit dem entsprechenden Gebetsanliegen verbunden und vor dem Kreuz abgelegt.

Zum Abschluss dieses Gottesdienstes erhielten die neuen Schülerinnen vor der Kirche eine kleine Tafel Schokolade überreicht. So hieß es vorher im Gottesdienst: „ … Schokolade kann man schmecken und spüren. Das erinnert uns daran, dass es an uns liegt, wenn wir es schmecken und spüren können, dass wir nicht allein auf dem Weg durch das neue Schuljahr sind, sondern von Weggefährtinnen und Weggefährten gestärkt werden, worin sich auch Gott zeigt, der mit uns aufbricht.“

Dr. Jürgen Schmelter

 

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